Ich lasse ja (offensichtlich) lieber andere zu Wort kommen, wenn es darum geht über meine Lieblingstätigkeit zu sprechen.

Diesmal habe ich bei business-wissen.de was gefunden. Dort setzt man sich damit auseinander, worauf es beim coachen ankommt. Ich glaube zwar, dass es noch um etwas mehr geht, als in dem Artikel dargestellt, aber ich würde ihn hier nicht angeben, wenn ich damit nicht übereinstimmen würde:

Präzise Ergebnisse durch präzise Fragen

Ein entscheidender Faktor in jedem Coaching-Prozess ist die Fähigkeit, zuhören zu können. Erst danach folgt in einem zweiten Schritt die Kunst, gute Fragen zu stellen. Fragen sind das A und O einer geglückten Kommunikation. Sie sind das zentrale Kommunikationsinstrument. „Wir haben keine Antworten, wir können nur Fragen stellen“, sagte schon Sokrates treffend. Im Berufsalltag sind die Menschen auf Lösungen und Antworten eingestellt. Schnelle Ergebnisse sind wichtig. Jeder antwortet ständig und vergisst das Fragen.

Coaching ist mehr als Zuhören

Coaching ist ein Hineinhören mit dem Ziel, den Denkprozess sowie die Denkmuster des Gegenübers zu verstehen. Zunächst geht es darum herauszufinden, wie eine Person tickt und wie man die Form des Selbstmanagements weiter entwickeln kann. Jede Person spricht eine andere Sprache und versteht seine eigenen Worte am besten. Ein Coach taucht in die Persönlichkeit des Gegenübers ein und übersetzt den Inhalt so, dass ihn sein Gegenüber versteht.

Aus der Distanz betrachten

Coaching ermöglicht dem Gegenüber die eigene Situation aus der Distanz zu betrachten. Sich aus der Außenperspektive zu betrachten ist hilfreich. Dabei geschehen zwei Dinge: Reflexion und Besinnung. Humor ist in diesem Zusammenhang eines der geeignetsten Mittel. Wer über sich selbst lachen kann, zeigt, dass er eine gewisse Distanz zu sich selbst aufbauen kann.

 

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